Mittwoch, 2. November 2011

Kritik am Papst und seine Folgen - Blog von Kiat Gorina

Folgender Fall: Ein Pfleger arbeitet im Krankenhaus, angestellt bei der Caritas, also ist die katholische Kirche  sein Arbeitgeber. Nun hat dieser Pfleger ein Hobby: Er schreibt und veröffentlicht satirische Texte über den Papst - unter Pseudonym.
Sein Pseudonym wird enttarnt - sein Arbeitgeber ist der Meinung, dass der Pfleger öffentlich den Papst beleidigt hat. Der Arbeitgeber droht mit der fristlosen Kündigung. Aber dann schließt er mit dem Pfleger einen Aufhebungsvertrag.
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